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Kategorie: Theatergenossenschaft

Die theatergenossenschaft besteht seit 2010, entwickelt, inszeniert und spielt Zeitungstheaterstücke (Themen: Armut, Sexualität, Sozialarbeit in Österreich), Erzähltheaterstücke (aktuell „Jugoslav je Jugoslav“) und bietet theaterpädagogische Workshops an. Der Wirkungsraum bezieht sich vor allem auf die östliche Hälfte Österreichs.

 

Der Verein „theater.g.schaft – Verein für sozialgesellschaftliches Theater“ besteht aus Stefan Pawlata und Markus Reisinger (beide Sozialarbeiter und Theaterpädagogen), die sich im November 2010 als „theatergenossenschaft“ zusammengeschlossen haben. Mit der Vereinsgründung Ende Dezember 2013 musste der Name leicht abgeändert werden aufgrund Vereinsgesetzauflagen. Die Theaterarbeit der theatergenossen­schaft ist nun auf den Punkt gebracht, weiterhin wird der Name „theatergenossenschaft“ nach außen verwendet.

 

Die theatergenossenschaft entwickelt, inszeniert und spielt Zeitungstheaterstücke (Themen: Armut, Sexualität, Sozialarbeit in Österreich), Erzähltheaterstücke (aktuell „Jugoslav je Jugoslav“) und bietet theaterpädagogische Workshops an – basierend vor allem auf den Methoden von Augusto Boal. Die theaterpädagogischen Workshops (Forumtheater, Zeitungstheater und Improtheater) werden bislang vor allem mit jungen Menschen an Schulen, in Kooperation mit Fachhochschulen und in Einrichtungen der Erwachsenenbildung durchgeführt.

Die theatergenossenschaft wirkt im Osten von Österreich. Mehr Informationen sind auf der Website unter www.theatergenossenschaft.com zu finden.

 

Kontakt:

theater.g.schaft – Verein für sozialgesellschaftliches Theater

Mag. (FH) Stefan Pawlata          (Tel.: 0650/2789660)

Mag. (FH) Markus Reisinger      (Tel.: 0650/8152680)

www.theatergenossenschaft.com

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